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29.04.2011
Erfolgreiches Geschäftsjahr 2010: Umsatz +14 % auf Mio. € 388,8 Nachsteuergewinn auf Mio. € 21,7 mehr als verdoppelt Dividende folgt Ergebnisdynamik: Anstieg von € 0,40 auf € 0,90 Erneutes Umsatz- und Ergebniswachstum für 2011 erwartet Buttenwiesen-Pfaffenhofen, 29. April 2011 – Die SURTECO SE – der weltweit führende Spezialist für Oberflächentechnologien – ist nach der Rückkehr auf den profitablen Wachstumskurs mit Zuversicht in das Geschäftsjahr 2011 gestartet. Angesichts eines verbesserten Konsumverhaltens im Inland und positiver Impulse vom Export rechnet das Unternehmen mit steigenden Umsätzen und trotz des weiterhin zu erwartenden Materialkostenanstiegs auch mit Ergebnisverbesserungen. Im Geschäftsjahr 2010 wurde der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 14 % von Mio. € 341,1 auf Mio. € 388,8 gesteigert; dank hoher Kosteneffizienz sowie eines deutlich verbesserten Finanzergebnisses konnte der Konzerngewinn um 135 % von Mio. € 9,2 auf Mio. € 21,7 verbessert werden. Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der SURTECO SE der Hauptversammlung am 17. Juni 2011 die Auszahlung einer deutlich höheren Dividende von € 0,90 (Vorjahr: € 0,40) je Aktie für das Geschäftsjahr 2010 vorschlagen. Damit setzt das Unternehmen seine aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik fort.
„Wir können mit dem Verlauf des Geschäftsjahrs 2010 durchaus zufrieden sein. Schließlich herrschte zu Beginn des Jahres noch große Unsicherheit. Daher sind die deutlichen Verbesserungen beim Umsatz und Ergebnis als Erfolg zu werten. Angesichts positiver Rahmenbedingungen sind wir auch für 2011 verhalten zuversichtlich, sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis zulegen zu können – trotz des zu erwartenden weiteren Rohstoffpreisanstiegs“, so der Vorstandsvorsitzende der SURTECO SE Friedhelm Päfgen.
Während die Bilanzsumme mit Mio. € 481,5 praktisch unverändert blieb, konnte das Eigenkapital der SURTECO SE um 11 % auf Mio. € 213,4 deutlich gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote stieg entsprechend von 39,8 % auf sehr solide 44,3 %. Nachdem die Nettofinanzverschuldung nur sehr leicht auf Mio. € 123,2 zunahm, wurde das Gearing zum 31. Dezember 2010 – definiert als Quotient aus Nettofinanzschulden und Eigenkapital – signifikant von 0,64 auf 0,58 verbessert. Der Cashflow war 2010 geprägt von der konjunkturellen Geschäftsbelebung und dem damit einhergehenden Aufbau des Working Capital (Nettoumlaufvermögen). Entsprechend konnte der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit wie erwartet mit Mio. € 39,7 nicht das Vorjahresniveau (Mio. € 76,2) erreichen. |